Komm, wie du bist.
Geh klarer, als du kamst.
Für junge Erwachsene zwischen 18 und 28, die sich außerhalb des Feeds finden wollen!
Draußen in der Natur. Das Handy ausgeschaltet. Eine kleine Runde, echte Gespräche und ein paar einfache Fragen, die dir die Richtung zeigen. Kein Programm, das dich optimieren will. Keine Bühne, auf der du dich zeigen musst. Kein „Das macht man doch nicht“.
Einfach ein Ort, an dem niemand etwas von dir will, außer dass du präsent bist.

"Ich kann euch keine Kurve ersparen, aber ich kann sie euch zeigen, da ich sie kenne."

Der Feed beobachtet dich.
Doch hier wirst du gesehen.
Online ist scheinbar alles möglich – und trotzdem schaut ständig jemand zu. Likes, Reichweite, die Frage, wie was ankommt. Kennst du den Moment, in dem tausend Augen auf dich gerichtet sind und du dich trotzdem fragst, ob dich jemand wirklich sieht?
Hier ist es umgekehrt. Kein Publikum, kein Vergleich, keine Rolle, die du halten musst. Es geht nicht darum, gegen dein Handy zu sein. Es geht um den einen Ort, an dem du es nicht benötigst. Niemand, der gerade neben dir sitzt, bewertet dich.
Drei Bewegungen, ein Tag.
Ankommen – hier musst du dich nicht erklären
Du schaltest dein Handy ab und kommst an. Niemand fragt, was du leistest, woher du kommst, was mal aus dir werden soll. Du darfst einfach da sein. Allein das ist für viele schon ungewohnt.
Dich zeigen – hier musst du dich nicht rechtfertigen
Einfache Fragen auf Papier, echte Gespräche, und das ohne Zwang, dich gut zu verkaufen. Du zeigst so viel von dir, wie du willst, und merkst dabei: Nichts davon ist falsch.
Dich verbinden – hier musst du dich nicht anpassen
Verbindung entsteht hier nicht dadurch, dass du dich einfügst, sondern dadurch, dass sich keiner einfügen muss. Genau da, wo du nichts vorspielst, wirst du für andere erreichbar.


Kein Programm zum Abhaken. Eine Bewegung durch deine Zeit.
Dein Leben verläuft nicht gerade. Es verläuft in Kurven. Wir gehen sie der Reihe nach durch und das nicht nur im Kopf, sondern unterwegs.
Im Gestern.
Du schaust auf das, was dich geprägt hat: deine Muster, deine Erfahrungen, die Prägungen, die du dir nie ausgesucht hast. Nicht um darin zu graben, sondern um zu sehen, was dich bis hierher getragen hat.
Im Jetzt.
Du spürst, was dich heute ausmacht: deine Werte, deine Stärken, dein Warum. Das, was bleibt, wenn der Lärm weg ist.
Dein Herz — dazwischen.
Der Punkt, an dem aus Erkennen Inspiration wird. Hier kommt die Richtung nicht aus dem Kopf, sondern aus dir.
Im Übermorgen.
Du findest ein Bild von dem Leben, das du wirklich willst. Weit genug weg, dass du groß träumen darfst.
Im Morgen.
Und dann holst du es nah heran: kleine, echte Schritte, die du planst und immer wieder reflektierst. Erst das Übermorgen, dann das Morgen. Die Richtung kommt vor dem Schritt.
Hier gibt es kein „Das macht man doch nicht“.
Vielleicht kennst du diese Stimme. „Das macht man doch nicht.“ Bei mir hat sie eines Tages aufgehört zu funktionieren – ich stehe mit 62 im Minirock im Wald. Wenn es deine Stimme auch gibt: Hier hat sie frei.
Kein Retreat. Keine Therapie. Kein Handy-Hass. Kein Programm, das dich zu einer besseren Version von dir machen will. Nur ein Tag, an dem du sein darfst und schaust, was dann von allein passiert.

Du gehst nicht mit To-dos nach Hause.
Sondern mit drei klaren Dingen.
- einem besseren Gefühl für dich selbst,
- einer klareren Sicht auf deine aktuelle Lebenskurve,
- einem ersten analogen Schritt, den du in den nächsten sieben Tagen wirklich gehen kannst.
Ich gehe den Weg mit dir, nicht vor dir.
Ich bin Wolfram. Physiker, ehemaliger ITler, Vater von sechs Kindern und jemand, der mit 62 im Rock im Wald steht und durch die Stadt läuft. Ich sehe aus wie kein Coach, den du dir vorstellst. Genau deshalb glaube ich dir, wenn du sagst, du passt nirgends rein.
Ich weiß, wie es ist, nie ganz dazuzugehören und sich dann über eine Rolle oder eine Aufgabe eine Zugehörigkeit zu erkämpfen, die sich am Ende doch nicht wie echte Nähe anfühlt. Diesen Raum führe ich deshalb nicht von vorn. Ich bin mittendrin, einen Schritt voraus auf demselben Weg. Genau darum begleite ich dich, statt dir zu sagen, wo’s langgeht.
Erstes Angebote 2026

Analog-Tag im Hochschwarzwald
Deine erste Kurve ins Analoge
- Handy-frei, Bewegung in der Natur
- Ehrlicher Moment im Wald: Was beschäftigt dich wirklich?
- ein Bild davon, wohin deine nächste Kurve gehen kann
Termine 2026 (jeweils Samstag)
11. Juli | 08. August | weitere folgen
Max. 10 Teilnehmer
Preis: 99,– € (Frühbucher 79,– €)
Inkl. Material, Getränken, kleinem Snack.
Kein Retreat. Keine Therapie. Kein Handy-Hass.
Wenn du tiefer gehen willst!
Vollständiges Analog-Wochenende
Alle Kurven. Ein Wochenende. Ein neuer Kurs für dein Leben.
- der ganze Weg, vom Gestern bis zum Morgen
- Samstagmorgen bis Sonntagnachmittag
- Gespräche und stille Reflexion in der Natur
- kleine echte Schritte, die du sofort testen kannst
Termine 2026 (jeweils Sa.–So.)
27.–28. Juni | 18.–19. Juli | 15.–16. August
Max. 10 Teilnehmer
Preis: 379,– € (Frühbucher 329,– €)
Inkl. Material, vegetarischer Verpflegung
Übernachtung nicht inklusive (günstige Partner-Pensionen oder Jugendherberge).

Weitere geplante Angebote

Analog Kurventour – Viel mehr Kurven
Hier werden die Kurven der Straße zu den Kurven deines Lebens.
- Ich zeige euch die Kurven des Schwarzwaldes
- Wir stoppen an ausgewählten Plätzen (See, Lichtung, Pass) und gehen dort durch die Kurven deines Lebens
- Das Handy bleibt den ganzen Tag im Koffer
- echte Gespräche in den Pausen, analoges Journaling
- Ehrlicher Moment mit Blick auf die Täler
- Du spürst, wie die physischen Kurven deine inneren Kurven lösen
Termine 2026 noch offen (jeweils Fr.–So.)
Preis: noch offen
Max. 8 Teilnehmer
Übernachtung nicht inklusive (günstige Partner-Pensionen oder Jugendherberge).
Bereit für deine Kurve?
Plätze sind bewusst knapp gehalten, da echte Veränderung nur in kleiner Runde entsteht.
Reserviere dir einen Platz. Wenn du unsicher bist, schreib mir vorher kurz.